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STAPI-PODIUM MIT URSULA WYSS UND ALEXANDRE SCHMIDT

Veranstaltungen

Am 18. Oktober um 18:00 im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bümpliz

SP BÜMPLIZ FORDERT SORGFÄLTIGEN UMGANG MIT DEN NATÜRLICHEN RESSOURCEN IM WESTEN DER STADT BERN

Medienmitteilung

Die SP Bümpliz/Bethlehem nimmt mit Befremden Kenntnis vom  Standortentscheid  der BLS für den Bau der BLS Werkstätte im Chlyforst Nord und fordert einmal mehr den angemessenen Einbezug der betroffenen Bevölkerung im Stadtteil VI Bümpliz/Bethlehem. Einer Rodung des kleinen Forsts allein für den Bau des BLS Depots steht die SP kritisch gegenüber, insbesondere solange andere Standorte, auch solche im städtischen Raum, nicht transparent geprüft wurden.

Der Entscheid der BLS, für den Bau der BLS Werkstätte im Chlyforst den geschützten Wald zu roden, hat weitreichende Konsequenzen für das weitgehend intakte Landschaftsbild im Westen von Bern und das entsprechende Naherholungsgebiet. „Es wird befürchtet, dass die im Osten geplante Rodung des Waldes des kleinen Forsts langfristig zu einer durchgehend industriell-gewerblichen Zone entlang der gesamten Linie Riedbachstrasse/Gäbelbach führt und damit auch den geschützten Weiler Buch und das intakte Naherholungsgebiet gefährdet.“ Sagt Ladina Kirchen, Mitglied Arbeitsgruppe Planung und Verkehr SP Bümpliz/Bethlehem aus Oberbottigen, „Diese Rodungspläne stehen im krassen Widerspruch zum städtischen Bemühen, die Siedlungs- und Quartierentwicklung behutsam anzugehen und widersprechen einer nachhaltigen Planungs- und Siedlungspolitik.“

Die Mitglieder der SP Bümpliz/Bethlehem fordern daher, dass der Standortfächer für den Bau der BLS Werkstätte wieder geöffnet wird und die Bemühungen um eine geeignete Standortsuche zurück auf Feld eins gehen. Insbesondere wird weiterhin die Evaluation der Aebimatte als mittelfristiger Standort im bebauten Stadtgebiet anstatt der nun vorgeschlagenen Rodung geschützter Waldflächen des kleinen Forsts gefordert. Zudem müssen die bisherigen Standorte in der Stadt Bern und den Regionen des Kantons erhalten bleiben, bis ein angemessener Ersatz gefunden und gebaut wird.  

Ausserdem soll die bereits im Frühling von der SP geforderte und bisher völlig vernachlässigte Zusammenarbeit der BLS mit SBB, Stadt und Kanton Bern endlich angegangen werden.

Ladina KIRCHEN, Mitglied Arbeitsgruppe Planung und Verkehr SP Bümpliz/Bethlehem, wohnhaft in Oberbottigen, 077 473 56 70, ladinakirchen@bluewin.ch

 

Szabolcs MIHALYI, Präsident SP Bümpliz/Bethlehem, 079 414 80 29, szabolcs.mihalyi(at)yahoo.com

 

 

 

SP BÜMPLIZ BEHARRT AUF EINBEZUG VON BEVÖLKERUNG UND STADT IN ALLE PLANUNGEN DER BLS UND FORDERT EINE OFFENE KOMMUNIKATION

Medienmitteilung

Die SP Bümpliz/Bethlehem kritisiert erneut das Vorgehen der BLS und fordert den angemessenen Einbezug der betroffenen Bevölkerung im Stadtteil VI Bümpliz/Bethlehem, der städtischen und kantonalen Behörden und der Regionalkonferenz.

Mit Befremden nimmt die SP Bümpliz/Bethlehem zur Kenntnis, dass die BLS erneut ein schwerwiegendes Projekt in Berns Westen anstösst ohne Rücksicht auf die Anliegen der Bevölkerung und langfristige Planungen der Stadtentwicklung.

Der Bau eines dritten Gleises ist ein schwerwiegender Eingriff in die Quartiere Bümpliz, Bethlehem, Brünnen und Niederbottigen. Die Belastung der BewohnerInnen durch Bau und Betrieb darf auch der BLS nicht egal sein. Der Nichteinbezug der Bevölkerung, Quartierorganisationen und insbesondere der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem steht auch im krassen Widerspruch zum städtischen Bemühen, die Siedlungs- und Quartierentwicklung behutsam anzugehen und macht das Stadtentwicklungskonzept STEK zur Makulatur.

Dass ein möglicher Ausbau auf 3 Spuren nicht bereits bei den zahlreichen Planungen und Baumassnahmen wie dem Ausbau auf Doppelspur und dem Bau des Bahnhofs Brünnen berücksichtigt wurde, zeugt ausserdem von mangelnder Professionalität und Verantwortung seitens der BLS als wichtiges Bindeglied im Berner ÖV-System.

Die SP Bümpliz/Bethlehem fordert deshalb eine offene Kommunikation bei solch tiefgreifenden Baumassnahmen und insbesondere den Einbezug der betroffenen Bevölkerung im Stadtteil VI Bümpliz/Bethlehem, der städtischen und kantonalen Behörden und der Regionalkonferenz.

 

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 220 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Sie feiert 2016 ihr hundertjähriges Bestehen. Zurzeit ist die SP Sektion mit Stadtrat Rithy Chheng im Stadtparlament vertreten.

 

Weitere Auskünfte:

Szabolcs MIHALYI, Präsident SP Bümpliz/Bethlehem,

079 414 80 29, szabolcs.mihalyi(at)yahoo.com

 

ZUGANG FÜR QUARTIERORGANISATIONEN ZU FLÜCHTLINGEN IN RIEDBACH GEFORDERT

Medienmitteilung

Die SP Bümpliz/Bethlehem fordert die kantonalen Behörden auf, den Quartierorganisationen des Stadtteils VI Zugang zu den Flüchtlingen in Riedbach zu gewähren um eine bestmögliche Integration im Stadtteil zu gewährleisten. Die unterirdische Unterkunft muss schnellstens durch eine angemessene oberirdische Unterbringung ersetzt werden.

Mehrere Organisationen in Bern West haben bereits den Wunsch geäussert bei der Integration und Begleitung der Flüchtlinge mitzuhelfen. Die SP Bümpliz/Bethlehem fordert, dass diesen Organisationen der Zugang zu den Flüchtlingen gewährleistet wird.

Die SP Bümpliz/Bethlehem erachtet ausserdem die unterirdische Unterbringung von Flüchtlingen im abgelegenen Industriegebiet Riedbach als nicht angemessen. Die Unterkunft ist umgehend durch eine oberirdische Anlage zu ersetzen. Diverse leerstehende Liegenschaften im Stadtteil stehen zur Verfügung. Bis dahin muss der Kanton tagsüber oberirdische Aufenthaltsräume für die Flüchtlinge in der Nähe der Anlage zur Verfügung stellen. 

„Bern West hat ein funktionierendes Netzwerk aus Quartierorganisationen und QuartierarbeiterInnen, die von Anfang an die Integration der Flüchtlinge professionell begleiten können.“ Sagte hierzu Szabolcs Mihalyi, Präsident der SP Bümpliz/Bethlehem.

 

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DIE ABSTIMMUNG ÜBER DIE VOLKSINITIATIVE AHVPLUS KOMMT AM 25. SEPTEMBER 2016 AN DIE URNE

Meinungen

AHVplus ist eine sichere Lösung des Rentenproblems, weil die AHV die Alterung der Gesellschaft hervorragend bewältigt. Das zeigen die Zahlen: Obwohl die AHV-Lohnprozente seit 1975 nie angehoben wurden, zahlt die AHV heute 2,2 Millionen Renten aus – mehr als doppelt so viele wie damals. Nur einmal kam ein Mehrwertsteuerprozent dazu. Möglich ist das dank dem genialen Finanzierungsmodell: Die Zunahme der Anzahl Beschäftigter und das Lohnwachstum führen automatisch zu deutlich höheren Einnahmen. Zudem zahlen Top-Verdiener viel mehr ein, als sie später als Rente erhalten. Das kommt allen Normalverdienern zugute.


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SP BÜMPLIZ FORDERT EINBEZUG VON BEVÖLKERUNG IN PLANUNG DER BLS

Medienmitteilung

Die SP Bümpliz/Bethlehem kritisiert erneut das Vorgehen der BLS und fordert den angemessenen Einbezug der betroffenen Bevölkerung im Stadtteil VI Bümpliz/Bethlehem und der städtischen und kantonalen Behörden und der Regionalkoferenz. Eine sorgfältige, konsesnorientierte Planung ist Enteignungen vorzuziehen.

Die Mitglieder der SP Bümpliz/Bethlehem verabschiedeten am Mittwoch an ihrer Versammlung ein Manifest mit ihren Forderungen. Dass die BLS bei der Erarbeitung des Vorhabens weder die Gemeinde Bern, noch die regionalen Planungsgremien und Vertreter des betroffenen Stadtteils Bümpliz/Bethlehem einbezog, ist nicht akzeptierbar. Die SP Bümpliz/Bethlehem begrüsst deshalb den derzeitigen Prozess innerhalb der BLS Begleitgruppe, der eine grössere Transparenz herstellt und wichtige Akteure vor Ort miteinbezieht. Dabei darf jedoch nicht stehen geblieben werden. Nicht «Enteignung» sondern «Konsens» soll das Verhalten der Bahnunternehmen prägen:

Die bisherigen Standorte in der Stadt Bern und den Regionen des Kantons müssen erhalten werden, bis ein angemessener Ersatz gefunden und gebaut wurde.

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist der Ansicht, dass die Stadt Bern bei der Stadtentwicklung der kommenden Jahre verstärkt auf das Wachstum an Wohnraum und nicht auf ein Wachstum der Arbeitsplätze setzen soll. Wir befürworten deshalb einen Verbleib der Arbeitsplätze in BLS-Werkstätten in den Regionen und streben keine Verlagerung dieser Arbeitsplätze nach Bern an.

Manifest BLS als PDF runterladen

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 220 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Sie feiert 2016 ihr hundertjähriges Bestehen. Zurzeit ist die SP Sektion mit Stadtrat Rithy Chheng im Stadtparlament vertreten. 

SP BÜMPLIZ/BETHLEHEM NOMINIERT 5 KANDIDIERENDE FÜR DEN STADTRAT

Medienmitteilung

Die wählerstärkste Partei im Berner Stadtteil VI hat am Mittwochabend ihre 5 Kandidierenden für die Startratswahlen am 27. November 2016 nominiert. Auch wurde der neue Vorstand und die KommissionsvertreterInnen gewählt.

Die nominierten für den Stadtrat sind:

Rithy Chheng (bisher)

Timur Akçasayar (neu)

Ladina Kirchen (neu)

Szabolcs Mihalyi (neu)

Agnes Nienhaus (neu)

Die Mitglieder der zweitgrössten Berner SP-Sektion wählten ausserdem Szabolcs Mihalyi als ihren neuen Vertreter in der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB). Er ersetzt Andreas Heuer, der für Alice Christen in die Schulkommission Bethlehem wechselt.

Neu wurden ausserdem Ursula Zimmerli und Elisabeth Wymann in den Vorstand gewählt.

STADTPRÄSIDENT UND SP BÜMPLIZ FORDERN EINLENKEN DER BLS ZUM STANDORT RIEDBACH

Medienmitteilung

Stadtpräsident Alexander Tschäppät hielt bei der SP Bümpliz/Bethlehem eine Rede zu Berns Westen und kritisierte die BLS für ihre Informationspolitik gegenüber Stadt und Bevölkerung.

Der Stadtpräsident betonte an der Mitgliederversammlung vom 1. April, dass die BLS seit 2013 den Gemeinderat zum Standort nicht mehr informiert hatte. Er forderte sanft Druck auf die BLS auszuüben, damit nicht über die Köpfe der Quartierbevölkerung hinweg das Depot verwirklicht würde.

Gleichzeitig betonte er die verwirklichten Projekte in Berns Westen der letzten Jahre, wie das Tram und das Quartier Brünnen mit dem Westside. Auch der geplante Hochschulstandort im Weyermannshaus sei nötig um die Berner Fachhochschule zu stärken. „Geht die Fachhochschule weg aus der Stadt Bern, so ist sie tot.“

Die SP Bümpliz/Bethlehem fordert seit langem einen Fokus auf verdichtetes Bauen innerhalb der Stadt, anstatt weitere Grünflächen und Kulturlandschaften zu überbauen. Nach Abschluss der Bauarbeiten in Brünnen sollte die westliche Siedlungsgrenze der Stadt vorläufig nicht weiter im Westen, sondern im Osten der Stadt erweitert werden. Das Vorgehen der BLS unter Umgehung der Behörden der Gemeinde und des Kantons und die Planung ohne jeglichen Einbezug der Bevölkerung sind inakzeptabel.

„Die Bahnlinie Bern-Neuenburg belastet durch Lärm bereits einen weiten Teil der Bevölkerung des Stadtteils West. Eine weitere Lärmbelastung durch Rangierfahrten, noch dazu in den Nachtstunden, kann den BewohnerInnen in Berns Westen nicht zugemutet werden. Dies wäre auch eine unnötige Abwertung des neugebauten Brünnenquartiers.“ Sagte Szabolcs Mihalyi, Präsident der SP Bümpliz/Bethlehem.

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist die wählerstärkste Partei in Berns Westen. Mit über 200 Mitgliedern ist sie eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit ist sie mit Stadtrat Rithy Chheng im Stadtparlament vertreten.

 

 

SP BÜMPLIZ/BETHLEHEM BEGRÜSST DEN KREDIT DES STADTRATS FÜR EIN STADTFEST IM STADTTEIL VI

Medienmitteilung

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist hocherfreut über den Kreditbeschluss des Stadtrates für ein Stadtfest in Berns Westen zum Anlass der 1000-jährigen ersten urkundlichen Erwähnung von Bümpliz. Gefordert wird gleichzeitig die weitere Miteinbeziehung der Quartierbevölkerung und seiner zahlreichen Vereine im Stadtteil VI in die Feierlichkeiten.

 

Die SP Bümpliz/Bethlehem begrüsst die Idee das Stadtfest 2016 im Stadtteil VI Bümpliz-Oberbottigen zu organisieren. 2016 jährt sich die erste urkundliche Erwähnung von Bümpliz zum 1000. Mal. Die Mitwirkung der Bevölkerung und der Vereine des Quartiers müssen aber gewährleistet sein. Das Fest ist ein idealer Brückenschlag zwischen Berns Westen und dem Rest der Stadt Bern, der Bevölkerung in den einzelnen Quartieren und zwischen den städtisch und den ländlich geprägten Teilen der Gemeinde Bern. „Stadtpräsident Tschäppät und das Stadtparlament zeigen damit ein klares Bekenntnis zum bevölkerungsreichsten Stadtteil Berns.“ meinte hierzu Szabolcs Mihalyi, Präsident der SP Bümpliz/Bethlehem. „Die von der SP Bümpliz und der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem geforderte und vom Stadtpräsidenten versprochene enge Zusammenarbeit mit den Quartierorganisationen ist aber Voraussetzung für ein Gelingen der Feierlichkeiten.“

Der Stadtteil VI umfasst unter anderem die städtisch und multikulturell geprägten Arbeiterquartiere Bümpliz und Bethlehem, das neugebaute Quartier Brünnen wie auch die ländlich geprägten Ortschaften Riedbach, Ober- und Niederbottigen.

 

Die SP Bümpliz/Bethlehem verfügt über den höchsten Wähleranteil im Stadtteil VI. Die traditionsreiche SP Sektion ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit ist sie mit Stadtrat Rithy Chheng im Stadtparlament vertreten. 

SP BÜMPLIZ/BETHLEHEM NOMINIERT STADTRAT RITHY CHHENG FÜR NATIONALRATSKANDIDATUR

Medienmitteilung

Die SP Bümpliz/Bethlehem hat an ihrer Mitgliederversammlung Stadtrat Rithy Chheng für seine Nationalratskandidatur nominiert.

 

Der beliebte SP Stadtrat und Jurist, der 2012 mit dem besten Resultat unter den SP Männern wiedergewählt wurde, kandidiert 2015 wieder für den Nationalrat. Er wurde heute von seiner Sektion zu Handen des SP Regionalverbandes Bern-Mittelland für den Nationalrat nominiert.

 

Rithy Chheng ist in Bümpliz aufgewachsen und hat die Primar- und Sekundarschule sowie das Untergymnasium in Bümpliz besucht. Nachdem er das Gymnasium Neufeld (Schwerpunkt Wirtschaft und Recht) absolviert hatte, studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Bern. Rithy Chheng ist als Jurist und Fachrichter tätig. Als Vertreter des Mieterinnen- und Mieterverbandes und der Gewerkschaft (vpod) setzt er sich für die Interessen der Mieterinnen und Mieter sowie der Arbeitnehmenden ein.